FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Wenn wir an klares, kühles, köstliches Wasser denken, tauchen wie selbstverständlich Bilder von einer unberührten Quelle in den Bergen oder einem leise vor sich hin glucksenden Bach im Wald in unserem Kopf auf.

Alleine die Vorstellung, solch natürliches Wasser zu trinken, erfrischt und belebt. Wasser, das uns die Natur zum Trinken schenkt – Quellwasser, Regenwasser oder von der Industrie unberührtes Flusswasser – ist praktisch frei von Mineralien und dementsprechend weich im Geschmack. Mineralisierte Wässer sind hingegen ein Phänomen des letzten Jahrhunderts, als die Industrie begann, in die Tiefe zu bohren und „unreifes“ Wasser an die Oberfläche zu holen.

Es widerspricht also unserer Natur, mineralreiches Wasser zu trinken.

Leider können wir uns nicht darauf verlassen, dass von den Wasserwerken geliefertes Leitungswasser auf Dauer wirklich unbedenklich für unseren Körper ist. Die Trinkwasserverordnung vermittelt uns zwar das Gefühl von Sicherheit, doch dieses ist trügerisch:

Erstens werden von 2.000 – 3.000 möglichen Stoffen, die sich im Wasser befinden können, nur rund 50 untersucht. Sind alle anderen tatsächlich ungiftig? Oder einfach nur zu teuer im Nachweis? Wer bestimmt, was uns schadet und aufgrund welcher Untersuchungen?

Zweitens ist die Frage der Grenzwerte sehr strittig. Der Gesetzgeber erlaubt, dass in unserem Trinkwasser eine ganze Reihe von Schadstoffen bis zu einem bestimmten Ausmaß enthalten sein darf. Doch wie viel Blei, Arsen, Cadmium, Asbest oder Quecksilber verträgt Ihr Körper auf längere Sicht wirklich? Und wenn Ihr Organismus tatsächlich mit beispielsweise 50 mg Nitrat pro Liter zurechtkommt oder mit 200 mg Natrium – gilt das auch für eine 250 mg-Mischung aus Nitrat UND Natrium? Was passiert, wenn Sie über Ihr Trinkwasser täglich 50 mg Nitrat aufnehmen, aber nur 30 mg davon ausscheiden? Oder ergibt sich durch die Kombination verschiedenster Schadstoffe ein toxischer Mix mit unübersehbaren Folgen? Für Medikamentenrückstände und Hormone gibt es nicht einmal Grenzwerte…

Nur 2 % des Leitungswassers verwenden wir zum Trinken und Kochen. 98 % werden als Brauchwasser für die Körperpflege, die Toilettenspülung, zum Wäschewaschen und ähnliches genutzt. Angesichts dieses Verhältnisses bestehen weder Interesse noch finanzielle Mittel, um uns hochwertiges, gesundes Trinkwasser zu liefern.

Sicherheit bekommen Sie nur, wenn Sie selbst für Wasser sorgen, das Ihre Gesundheit fördert anstatt sie zu belasten.

Grundsätzlich sind Mineralien für uns Menschen wichtig. Die Frage ist: Wo bekomme ich die am besten her?

Mineralwasser enthält Mineralien wie Kalzium oder Magnesium in Form von Salzen. Neueste Erkenntnisse weisen darauf hin, dass unser Körper diese anorganischen Salze (z. B. Kalziumsulfat oder Kalziumcarbonat) nur schwer verwerten kann. Von 100 % in Wasser zugeführtem Kalzium kann er nur 5 bis 10 % aufnehmen. Wir müssten schon über 20 Liter Mineralwasser oder bis zu 38 Liter Leitungswasser täglich trinken, um unseren Tagesbedarf an Kalzium zu decken. Bei Magnesium ist es ganz ähnlich.

Das menschliche Verdauungssystem ist so ausgelegt, dass es die benötigten Mineralien aus der Nahrung bezieht und nicht aus dem Trinkwasser. Gemüse z.B. nimmt Mineralien aus dem Erdreich über die Wurzeln auf und umlagert sie mit organischen Stoffen. So sind sie für den menschlichen Körper ideal bioverfügbar und können leicht verwertet werden.

Mineralien im Wasser sind anorganisch und können nur in sehr geringen Mengen vom Körper aufgenommen werden. Um den täglichen Mineralienbedarf unseres Körpers durch Trinkwasser zu decken, müssten wir je nach Mineral zwischen 30 und 300 Liter Wasser täglich trinken. Ich denke, Sie stimmen mir zu, dass dies völlig unmöglich ist.

Mehr Infos dazu finden Sie in meinem Webinar: Fazit: Wir schaffen es niemals, genügend Mineralien aus unserem Trinkwasser zu uns zu nehmen. Mineralien sollten aus einer abwechslungsreichen Ernährung kommen. Ist dort das Mineralienangebot zu gering (Burger, Pizza,…) oder unser Bedarf extrem hoch (Sportler, Krank, Schwanger), dann empfehlen wir hochwertiges Meersalz (aus 84 Mineralien) oder eine hochwertige Nahrungsergänzung.

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Wasser als H2O, wie wir es in der Schule gelernt haben, kommt in der Natur praktisch nicht vor. Es bildet vielmehr so genannte Cluster: Molekülgruppen oder gar -klumpen, die umso größer und ungeordneter werden, je mehr Inhaltsstoffe sich im Wasser befinden. Für unsere Gesundheit ideal ist aber Wasser mit einer möglichst feinen, geordneten Molekularstruktur.

Zudem ist Wasser ein optimales Lösungsmittel. Es saugt beinahe alles auf, womit es in Berührung kommt: Umweltgifte, Düngemittel, Schwermetalle, radioaktive Substanzen, Medikamentenrückstände, Keime, Bakterien, … Auch wenn wir es mit bloßem Auge nicht sehen: Wasser ähnelt oft mehr einer chemischen Suppe denn dem, was unser Körper braucht – reines, frisches Trinkwasser in Quell-Qualität.

Die Umkehrosmoseanlage reinigt Ihr Trinkwasser gründlich von unerwünschten Inhaltsstoffen. In dieser Reinheit kann es seine lebenswichtigen Aufgaben in Ihrem Körper optimal erfüllen – ihn mit Nährstoffen versorgen und von Giften befreien.

Umkehr-Osmose ist ein anerkanntes Verfahren, mit dem Leitungswasser von darin gelösten Schadstoffen zu nahezu 100 % befreit wird. Das zufließende Rohwasser wird dabei zu einem halbdurchlässigen Membranfilter geführt.

Dieses Filtergewebe hat so feine Poren (0,0000001 Millimeter), dass nur reinste Wassermoleküle hindurchpassen. Unerwünschte Inhaltsstoffe wie Kalk, Schwermetalle, Nitrate, Medikamentenrückstände, radioaktive Substanzen, Bakterien, Keime oder Pilzsporen sind hingegen viel zu groß und bleiben vor dem Filter zurück.

Sie werden als Abwasser ausgeschwemmt und über den Abfluss entsorgt. Auf der anderen Seite jedoch – nach dem Filter – erhalten Sie frisches, klares, belebendes Trinkwasser!

Mit Osmosewasser werden Sie unabhängig von Flaschenwasser und sorgenfrei, was die fragliche Qualität des Leitungswassers betrifft. Denn ab sofort erzeugen Sie sich nahezu 100 % reines Trinkwasser selbst. Die Umkehrosmoseanlage entfernt:

Anorganische Stoffe (%)Organische Stoffe (%)
KationenWasserstoff-Verbindungen
Natrium>96Heptan, Oktan, Dekan, etc.>98
Kalium
>97Benzol,Toluen, Xylen, etc.>99
Kalzium/Magnesium>99MTBE>99
Aluminium>99Polyaromatische Wasserstoffe
Eisen>99PAH>99
Mangan>99Chlorierte Wasserstoffe
Cäsium>99Reststoffe, die durch das Chlorieren von Wasser entstehen>99
Strontium>99
Trihalomethane
SchwermetalleTrichlormethan>60
Kupfer>99Bromdichlormethan>99
Blei>99Di-/Tribromomethane>99
Zink>99Pestizide & Abbauprodukte
Quecksilber>99PCB>99
Kadmium>99Atrazin>99
Chrom>99Desethylatrazin>99
Nickel>99Mikroorganismen
Thalium>99Heterotrophe Keime>99
AnionenKoliforme Bakterien>99
Fluorid>99Viren>99
Chlorid>98Arzneimittel
Nitrat/Nitrit>97Arzneimittelrückstände>99
Sulfat>97Hormone>99
Anorganische VerbindungenRadionuclide
Asbest>99Radium 226>97
Arsen>99Radium 228>97
Uranium>97

Die Membrane einer hochwertigen Osmoseanlage haben so feine Poren, dass nur Wassermoleküle hindurchpassen. Salze und Kalk werden also herausgefiltert. Als Ergebnis bekommen Sie reines, klares Wasser, das allen Qualitätsanforderungen gerecht wird.

Für die Anwendung gibt es kaum Grenzen. Osmosewasser ist ideal zum Zubereiten von Säften, Kaffee, Tee und Babynahrung, zum Kochen, für die Pflege von Haut und Gesicht, zum Rasieren, als Gießwasser für Pflanzen, zur Herstellung von Eiswürfel, für den Einsatz in Dampfbügeleisen, Dampfreinigern, Luftbefeuchtern, Zimmerbrunnen und Aquarien und am allerwichtigsten natürlich als Trinkwasser für Mensch und Haustier.

Haben Sie schon mal aus einem hellen, klaren Bach im Wald oder nahe seiner Quelle mit den Händen Wasser geschöpft und getrunken?

Osmosewasser schmeckt herrlich erfrischend. Samtig weich auf der Zunge, ist Osmosewasser der ideale Durstlöscher. Denn je weniger Mineralien und Verunreinigungen Wasser enthält, desto besser sind sein Geschmack und seine durststillenden Eigenschaften.

Osmosewasser ist rein wie Quellwasser und wahrscheinlich Ihr neues Lieblingsgetränk. Da Osmosewasser nahezu keine geschmackstragenden Inhaltsstoffe aufweist, ist es auch geschmacksneutral. Es fühlt sich aber angenehm weich und rund an.

Sollten Sie (anfangs) eine Geschmacksnote wahrnehmen, liegt das nicht am Wasser, sondern in aller Regel an Ihrer Zunge: Osmosewasser löst eventuelle Beläge, deren Geschmack Sie dann wahrnehmen. Das gibt sich aber mit der Zeit, da Osmosewasser Ihre Zunge reinigt, so dass die Beläge nach und nach verschwinden.

Auch Arzneimittelrückstände und Hormone werden zuverlässig aus dem Wasser gefiltert.

NEIN, die Pufferkapazität des Osmosewassers ist sehr gering. Osmosewasser kann den pH-Wert nicht stabil halten. Sobald dieses reine Wasser im Körper mit anderen Stoffen in Kontakt kommt, verändert sich der pH-Wert. Es reichen minimale Mengen einer Base, um das Osmosewasser vom Sauren ins Basische zu bringen. Der pH-Wert des Osmosewassers passt sich sehr schnell und leicht an die Umgebung an. Deshalb ist der pH-Wert von reinem Osmosewasser ziemlich belanglos.

Die Porengröße der Membrane ist ca. 1.000 mal kleiner als Viren und Bakterien. Das bedeutet, dass diese von der Membrane nicht hindurchgelassen werden und ins Abwasser gelangen. Optional können Sie bei uns zusätzlich eine Keimsperre erwerben, um einen 100% Schutz zu haben.

Ja, natürlich. Osmosewasser ist nicht nur geeignet, sondern ideal zum Zubereiten von Babynahrung. Gerade weil ihr Organismus noch empfindlicher ist, sollten Sie für Säuglinge und Kleinkinder nur Wasser verwenden, das frei von Schadstoffen, überflüssigen Mineralstoffen (v. a. Natrium) oder Rückständen von Medikamenten und Hormonen ist. Ein zusätzliches Plus: Speisen, die Sie mit Osmosewasser zubereiten, schmecken besser, da es keine Stoffe enthält, die den Geschmack negativ beeinflussen könnten. Selbst das Babywasser von humana ist Osmosewasser.

Beim schnellsten und einfachsten Messverfahren bestimmen Sie mit einem Tester den Leitwert des Wassers. Liegt der Mikrosiemens-Wert zwischen 0µS und 89µS, hat das Wasser nach Prof. Dr. Louis Vincent eine sehr gute und entschlackende/entgiftende Wirkung auf unseren Körper.

Mikrosiemens ist die physikalische Einheit Messeinheit für die elektrische Leitfähigkeit. Auf Wasser bezogen hat sie folgende Bedeutung: Je mehr Inhaltsstoffe im Wasser gelöst sind, desto höher sind Leitfähigkeit (Wasser selbst leitet nicht) und Mikrosiemens-Wert. Und umgekehrt natürlich – je reiner das Wasser, desto kleiner der Mikrosiemens-Wert. Herkömmliches Mineral- und Leitungswasser weisen mehrere Hundert Mikrosiemens auf, in machen Fällen sogar bis zu 2.000. Der Mikrosiemens-Wert von gesundem, reinem Wasser nähert sich hingegen so weit wie möglich an Null an.

Der Zeitraum für den Filter- und Membran-Wechsel hängt von der Qualität des Eingangswassers und der Häufigkeit der Nutzung ab. Im Schnitt empfehlen wir den Wechsel des Vor- und Nachfilters alle 12 Monate und den Wechsel der Membrane alle 36 Monate. Sollte Ihr Eingangswasser extrem schlecht sein, dann verringert sich dieser Zeitraum natürlich.

JA, das schaffen Sie problemlos allein. Es ist sehr einfach und dauert in der Regel nicht länger als 3-5 Minuten. Schauen Sie sich unsere Videos dazu an.

Die meisten von uns angebotenen Osmoseanlagen reinigen sich von selbst. Die genaue Anleitung zu jeder Anlage finden Sie entweder in der Produktbeschreibung oder in der Gebrauchsanweisung

Grundsätzlich können Sie die Montage einer Osmoseanlage selbst übernehmen. Dazu ist kein besonderes handwerkliches Geschick nötig. Anleitungsvideos dazu finden Sie bei uns auf der Webseite. Für einen Pauschalbetrag von 195,- übernehmen wir deutschlandweit die fachgerechte Montage Ihrer Osmoseanlage.

In der Regel verlassen die Produkte am Tag nach dem Zahlungseingang unser Haus. DHL schafft es auch meistens, am Tag darauf auszuliefern. Im Weihnachtsgeschäft oder zu anderen saisonalen Höhepunkten mit besonders hohem Paketaufkommen kann es bei DHL auch 1-2 Tage länger dauern. Die Lieferung enthält sämtliches Zubehör, das Sie für die Inbetriebnahme Ihrer Osmoseanlage benötigen.

Einige Osmoseanlagen haben einen Aqua-Stopp eingebaut. Sobald die Anlage undicht wird oder irgendwie Wasser austritt, steigt der „Schwimmer“ aus Styropor und löst den Aqua-Stopp aus. Die Wasserzufuhr in die Osmoseanlage wird gestoppt. Es gibt auch einen Aqua-Stop, der zusätzlich zu erwerben ist. Er wird direkt an das Eckventil geschraubt und der Fühler direkt auf den Fußboden gelegt. Sollte der Schlauch undicht oder locker werden und das Wasser unkontrolliert austreten, wird der auf dem Boden der Küche liegende Fühler nass und löst den Aqua-Stopp aus. Dieser Auqa-Stop verschließt direkt das Eckventil.

Das kommt darauf an, für welche Anlage Sie sich entscheiden. Wir empfehlen 1 x im Jahr den Wechsel des Vor- und Nachfilters und alle 3 Jahre den Austausch der Membrane. Diese haben bei verschiedenen Anlagen unterschiedliche Preise. Schauen Sie bitte beim Zubehör nach.

NEIN! Selbst Mineralwasser (bis es abgefüllt in der Flasche ist) benötigt im Durchschnitt 5 Liter Wasser für 1 Liter Flaschenwasser. Bei Mehrwegflaschen, die wiederverwendet werden, liegt der Verbrauch bei ca. 10 Liter Wasser für das Spülen und Reinigen der Flasche. So gesehen trägt eine Osmoseanlage gegenüber Mineralwasser zu einer positiven Umweltbilanz bei. Ganz abgesehen von den PET-Kunststoffen und den langen Transportwegen.

GPD kommt aus dem englischen und heißt Gallone Per Day (1 Gallone entspricht 3,785 Liter). Der Wert gibt an, wie viel Liter die Osmoseanlage pro Tag produzieren kann. Bsp. 75 GDP = 283 Liter pro Tag. Das klingt erstmal recht viel. Wenn man darauf warten muss, dann dauert es für einen Liter Wasser (je nach Wasserdruck) 5-10 Minuten. 600 GPD = 2.271 Liter pro Tag. Einen Liter bekommen Sie hier in ca. 40 Sekunden. Pro Minute 1,5 Liter.

JA, Sie können sowohl eine Untertisch- als auch eine Auftischanlage bei einem Umzug mitnehmen. Bei einer Auftischanlage bleiben 1-2 kleine Löcher in der Arbeitsplatte zurück (Zu- und Abflussschlauch). Sollten Sie eine Untertisch-Anlage mit separatem Entnahmehahn haben, dann bleibt hier auch das Loch vom Entnahmehahn zurück. Nur bei einer Untertischanlage mit 3-Wege Armatur bleiben keine „Spuren“ zurück

Als Faustregel gilt: Pro Kilogramm Körpergewicht sollten Sie mindestens 30 Milliliter reines Wasser trinken. Bei einem Gewicht von 60 kg sind das also 1,8 Liter Q-Wasser, bei 70 kg 2,1 Liter, bei 80 kg 2,4 Liter und so weiter. Das ist in etwa auch die Menge, die Sie über Harnwege und Haut (Schweiß) täglich ausscheiden. Achten Sie also darauf, mindestens die gleiche Menge Osmosewasser zu trinken. Dann haben Sie eine wichtige Voraussetzung für Ihre körperliche und geistige Gesundheit geschaffen.

Die Lebendigkeit von Wasser wird am deutlichsten sichtbar, wenn wir einen Bach oder einen kleinen Fluss in seinem natürlichen Verlauf beobachten. Er wirbelt und mäandert und kann sich frei bewegen. Die Energie und Frische, die in solchem Wasser steckt, ist beinahe greifbar. Wenn wir davon trinken, schmeckt es viel „nasser“, weicher und erquickender, als wir es von Leitungs- oder Flaschenwasser gewohnt sind. Unser Durst wird schneller gestillt. Es scheint fast so zu sein, als ob sich diese Frische und Energie sofort in unserem ganzen Körper verteilt. Unter Wasser-Belebung und -Vitalisierung versteht man Methoden, die unserem Leitungswasser diese ursprünglichen Qualitäten wieder zurückgeben wollen. Der Verwirbler nach Viktor Schauberger und auch die Wasserstoff-Wassermaschine verwirbeln das Wasser.

Nein. Sie können bei uns sowohl als Gast als auch mit Kundenkonto bestellen.
Wir freuen uns jedoch, Sie als Neukundin oder Neukunden zu begrüßen.

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