DIE 12 HAUPTGRÜNDE FÜR EINE OSMOSEANLAGE
DIE 12 HAUPTGRÜNDE FÜR EINE OSMOSEANLAGE
DIE 12 HAUPTGRÜNDE FÜR EINE OSMOSEANLAGE
1. Komfort
So machen es die meisten: In den Supermarkt fahren und Flaschenwasser einkaufen; nach Hause transportieren und in den Vorratsraum oder Keller schleppen; jedes Mal, wenn eine Flasche leer ist, eine neue aus dem Lager holen; verbrauchte Flaschen im gelben Sack sammeln; wenn der Sack voll ist, zum Pfandautomat im Supermarkt fahren und einen neuen Vorrat einkaufen; nach Hause transportieren und in den Vorratsraum oder … – ein fortwährender Kreislauf.
Sie hingegen entspannen nach einem anstrengenden Tag gemütlich auf dem Sofa, weil Ihr Miniwasserwerk in der Küche jederzeit reines, wohlschmeckendes Wasser auf Knopfdruck produziert.
Welches Trinkwasser ist gut für mich?
– Das Experteninterview –
Der fortwährende Kreislauf aus Punkt 1 (Komfort) bedeutet auch fortwährenden Aufwand und fortwährende Kosten. Mit einer Osmoseanlage haben Sie nur einmal einen Aufwand: die Investition beim Kauf *. Doch ab dieser Entscheidung beginnen Sie, mit jedem Glas Wasser zu sparen. Denn Leitungswasser kostet nur einen Bruchteil (ca. ein Hundertstel) von Flaschenwasser. Über die Jahre gesehen sammelt sich da ein erkleckliches Sümmchen zusammen, das Ihrem Haushaltsbudget erhalten bleibt. Ganz ausführlich habe ich das in diesem Artikel beschrieben.
* Korrekterweise kommt der jährliche Filterwechsel dazu – der ist aber im Vergleich zum regelmäßigen Flaschenkaufen und -schleppen minimal.
3. Umweltschutz
In Deutschland verbrauchen wir rund 2 Millionen Einweg-Plastikflaschen pro STUNDE – das sind etwa 48 Millionen pro Tag und 17,4 MILLIARDEN pro Jahr (entspricht 210 Flaschen pro Person und Jahr). Würden Sie diese Flaschen aneinanderreihen, könnten Sie damit die Erde 143 Mal umrunden! Selbst wenn immer mehr Plastikflaschen recycelt werden: Produktion und Recycling verbrauchen große Mengen Energie und Ressourcen. Und ein Teil des Plastikmülls wird immer in der Umwelt landen. Jeden Plastikflasche, auf die wir verzichten, ist ein kleiner, aber wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz. Ein Beitrag, den jeder Einzelne von uns ganz einfach leisten kann.
Es reicht ja nicht, Plastikflaschen zu produzieren und zu befüllen. Das Flaschenwasser muss schließlich auch noch zum Handel transportiert werden. Würden Sie alle Lastwagen, die jährlich unterwegs sind, um Flaschenwasser durch Deutschland zu kutschieren, hintereinander aufreihen, ergäbe das die Strecke Flensburg – Kempten… – und zwar 5 Mal hin und 5 Mal retour! Damit sind die Wasserflaschen aber erst im Supermarkt. Jetzt muss jeder einzelne Konsument ins eigene Auto steigen, um Flaschenwasser zu kaufen und Leergut zurückzubringen. Auch hier wird deutlich, dass wir gemeinsam und in Summe viele Transport-Kilometer einsparen und so zum Umweltschutz beitragen können.
Denn was passiert, wenn wir bei unserem Wasserkonsum nicht umdenken, wollen wir uns gar nicht erst ausmalen. Schon jetzt befinden sich Schätzungen zufolge 80 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren. Dadurch sterben jährlich ca. 1 Million Seevögel und weit über 100.000 Meerestiere. Jede Plastikflasche, die nicht produziert wird, rettet Leben in den Meeren und schützt Klima und Umwelt. Alles beginnt im Kleinen. Zuerst bei uns selbst. Dann in der Familie. Bei Freunden und Bekannten in der Nachbarschaft. Vielleicht in der weiteren Umgebung, in der Stadt, im Landkreis, … Wenn wir beginnen, mit einer Osmoseanlage Vorbild zu sein, kann echter Wandel geschehen.
4. Zeit sparen
Rufen Sie sich nochmals Punkt 1 (Komfort) und den fortwährenden Kreislauf ins Gedächtnis. Ins Geschäft fahren, Wasser kaufen, ins Auto laden, nach Hause bringen, in den Vorratsraum bringen, immer wieder Nachschub holen, Leergut zurückbringen… wenn Sie dafür nur 45 Minuten pro Woche verbringen, haben Sie aufs Jahr gesehen eine ganze Arbeitswoche (ca. 37,5 Stunden) mit der Deckung Ihres Wasserbedarfs verbracht.
Mit einer Osmoseanlage bleibt Ihnen diese Woche zur freien Nutzung übrig: mehr Zeit für Ihre Familie, Ihren Garten, Ihre Hobbys, Erholung und Urlaub, … Sie selbst entscheiden, wofür Sie Ihre Zeit verwenden wollen.
Osmoseanlagen mit Pfiff sparen Ihnen noch mehr Zeit. Zum Beispiel die WMG Smart Sparkling oder die WMG Smart Cafe. Denn diese Anlagen spenden Ihnen auch heißes Wasser auf Knopfdruck. Das bedeutet, dass Sie den Wasserkocher nicht mehr befüllen und auf kochendes Wasser warten müssen. Das ist besonders für Spätaufsteher, denen nicht viel Zeit bleibt, ihren Tee zuzubereiten, eine hilfreiche Erleichterung. Und im Büro ist Heißwasser auf Tastendruck sowieso ein Vorteil: Statt auf den Wasserkocher zu warten und dabei vielleicht durch Gespräche abgelenkt und aus dem Arbeitsrhythmus gebracht zu werden, können Sie sich im Nu wieder Ihrer Aufgabe zuwenden
5. Raumgewinn
Wasserkisten oder -Sixpacks, die in der Vorratskammer, im Abstellraum oder im Keller auf Vorrat gestapelt sind, die gelben Säcke mit Leergut, die herumstehen, die Wasserflaschen, die im Kühlschrank lagern, Kisten im Auto, die auf das Zurückbringen warten – das ist alles Platz, den Sie mit einer Osmoseanlage auf einen Streich wieder für sich zurückerobern können.
6. Sicherheit
Es muss ja nicht gleich das Schlimmste passieren wie etwa ein Terroranschlag auf unsere Wasserversorgung. Es reicht schon ein Defekt im Wasserwerk oder in der Hauswasserleitung und plötzlich sind Verunreinigungen oder Bakterien im Wasser und machen es ungenießbar. Mit einer Osmoseanlage können Sie solchen Gefahren gelassen entgegensehen – weil sie für Sie nicht existieren. Denn ganz gleich, was hinten in die Anlage hineinfließt, vorne kommt immer reines Wasser heraus! Nicht umsonst verwenden ausländische Botschaften und andere Institutionen, die unabhängig sein wollen, zu ihrer Sicherheit Osmoseanlagen.
7. Unabhängigkeit
Welche Kapriolen das Wetter auch schlagen mag (nicht enden wollende Schneemassen, Glatteis, Dauerregen, …) oder welche Gründe auch immer eintreten mögen, aus denen Sie Ihr Heim nicht verlassen möchten oder können (Lockdown, Quarantäne, Krankheit, gesperrte Straßen, …): Verdursten werden Sie sicher nicht, denn Ihre Osmoseanlage produziert zuverlässig immer genügend hochwertiges, reines Trinkwasser für Sie.
8. Besserer Geschmack
Unsere Geschmacksnerven gewöhnen sich daran, wie etwas schmeckt, das wir täglich zu uns nehmen. Das heißt, unser Gehirn erwartet schon den Geschmack unseres Lieblings-Tees, bevor wir daran nippen. Deshalb ist die Überraschung groß, wenn Menschen auf eine Osmoseanlage umsteigen und ihren Tee nun mit reinem Wasser zubereiten: Er schmeckt plötzlich anders, und zwar wieder nach Tee! (und er sieht auch wieder nach Tee aus, ganz ohne Schlieren)
Das gilt natürlich auch für Ihren Kaffee und grundsätzlich alle Lebensmittel, die Sie mit Osmosewasser zubereiten. Der Geschmack von Genussmitteln wird nicht mehr durch im Wasser gelöste Stoffe verfälscht, sie erhalten ihren Eigengeschmack zurück.
Und das Trinkwasser selbst? Das schmeckt angenehm weich und vollmundig und ist besonders durststillend!
9. Gut für Pflanzen und Haustiere
Zu viel Kalk im Gießwasser ist für Pflanzen wie ein versperrter Vorratsraum. Er hindert sie daran, mit ihren Wurzeln ausreichend Nährstoffe aus der Pflanzenerde zu ziehen. Das traurig anzusehende Ergebnis: kümmerlicher Wuchs, gelbe Blätter, braune Flecken, abfallende Knospen und Blätter, rasch verwelkende Blumen, … Osmosewasser verleiht Ihnen dagegen einen grünen Daumen. Ihre Pflanzen, Kräuter und Ihr Gemüse wachsen schneller und kräftiger, (Schnitt-) Blumen blühen länger. Ihre Besucher und Gäste werden Sie bewundern!
Auch Ihre Haustiere lieben reines Wasser. Probieren Sie es aus: Stellen Sie Ihrem Hund einen Napf mit Leitungswasser und einen mit Osmosewasser auf seinen Trinkplatz und beobachten Sie, was passiert…
10. Schönheit
Reines Wasser ist ein Schlankmacher. Es hilft, Schlacken abzutransportieren und den Stoffwechsel anzukurbeln. Wassertrinken ist also die wichtigste Voraussetzung, um Gewicht zu verlieren. Beginnen Sie jeden Tag gleich nach dem Aufstehen mit einem Glas reinem Wasser (nicht zu kalt, da der Körper sonst Energie aufwenden muss, um das Wasser auf Körpertemperatur zu bringen). Setzen Sie sich aufrecht hin und trinken Sie in kleinen Schlucken. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um sich dabei zu sammeln – Stress gehört zu den größten Ursachen für Übergewicht. Wenn Sie tagsüber Hunger bekommen, trinken Sie immer zuerst ein Glas Osmosewasser. Sie werden feststellen, dass sich Ihr Hunger in Grenzen hält und Sie auch kleinere Mahlzeiten satt machen.
Schönheit kommt vom Trinken. Um diese Erkenntnis sichtbar zu machen, vergleichen Sie einfach eine reife Weintraube mit einer Rosine. Trockene, faltige, unreine Haut, raue Lippen, brüchige Haare, Cellulite oder Pickel stehen immer auch in Zusammenhang mit Wasser. Entweder weil wir zu wenig trinken und es den Haut- und Haarzellen an Wasser mangelt. Oder weil wir das falsche – unreines Leitungswasser – trinken. Denn nur reinstes Osmosewasser kann seine Lösungskraft maximal nutzen, um Wirk- und Vitalstoffe aus der Nahrung oder aus Pflegeprodukten aufzunehmen und zu den Zellen zu bringen, damit diese keinen Mangel erleiden, sondern gesund bleiben und sich regelmäßig erneuern.
Wasser ist ein Multitalent. In Kombination mit einer gesunden Ernährung wirkt es als Anti-Aging-Mittel, das natürliche Verfallsprozesse des Alterns verlangsamt. Es hilft, die Spannung der Haut zu erhalten und zu verhindern, dass diese erschlafft. Wenn unsere Ausleitungsorgane überfordert sind (zum Beispiel, weil wir zu wenig trinken), versucht unser Körper, angesammelte Gifte, Schlacken und Abfallprodukte über die Haut auszuscheiden. Wir haben dann ein „unreines“ Hautbild. Osmosewasser fördert die Ausscheidung und reinigt unseren Körper von innen. Schon 10 Minuten nach dem Wassertrinken kann man erkennen, dass der Hautstoffwechsel besser funktioniert und die Haut besser durchblutet wird und deutlich vitaler wirkt. Nicht zu vergessen: Wasser reduziert den Suchtdrang, besonders bei Koffein, Alkohol und einigen Drogen.
